Freut Mich の対話練習のページ
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Lektion 1-Dialog 1(出会い・自己紹介) Lektion 1-Dialog2(出会い・自己紹介)
Lektion 2-Dialog 1(好みの食べ物・趣味は何?) Lektion 2-Dialog2(好みの食べ物・趣味は何?)
Lektion 3-Dialog 1(所有の表現・家族紹介) Lektion 3-Dialog2(所有の表現・家族紹介)
Lektion 4-Dialog 1(買い物,品定め;時間) Lektion 4-Dialog2(買い物,品定め;時間)
Lektion 5-Dialog 1(道案内) Lektion 5-Dialog2(道案内)
Lektion 6-Dialog 1(パーティの席で) Lektion 6-Dialog2(パーティの席で)
Lektion 7-Dialog 1(日帰りの旅行) Lektion 7-Dialog2(日帰りの旅行)
Lektion 8-Dialog 1(週末は何をしましたか?) Lektion 8-Dialog2(週末は何をしましたか?)
Lektion 9-Dialog 1(文化紹介:ドイツ) Lektion 9-Dialog2(文化紹介:日本)
Lektion 10-Dialog 1(お別れ;帰国) Lektion 10-Dialog2(お別れ;留学)
※ 以下の音声ボタンを利用して、テキストを何度も聞き、まねをしながらパートごとの対話練習をやってみよう。なお、各パートのテキストをクリックするとその部分だけを繰り返し聞くこともできます。(音声フォーマットはMP3です。音がとぎれる場合は、画面のコンソールのレバーを元に戻して再度プレイボタンを押してください。)
Text 読み上げボタン。これをクリックするとテキスト全体の音声を聞けます。
これをクリックすると Thomas のパートだけが流れ、残りのパートはサイレントになります。
Miki のパートだけが流れ、残りのパートはサイレントになります。
Frau Schneider のパートだけが流れ、残りのパートはサイレントになります。
Lektion 1 - Dialog 1(出会い・自己紹介)
M: Miki / T: Thomas
Text 全体を聞く
Miki のパートを聞く
Thomas のパートを聞く
M: Hallo!
T: Hallo!
M: Kommst du aus Deutschland?
T: Ja, ich komme aus Berlin. Aber ich wohne jetzt im Studentenwohnheim.
M: Ach ja? Ich auch. Übrigens, ich heiße Miki. Wie heißt du?
T: Ich heiße Thomas. Ich studiere Japanologie. Und du? Was studierst du, Miki?
M: Ich studiere Medizin. Und ich lerne auch Deutsch. Gehen wir vielleicht essen?
T: Ja, gerne.
Lektion 1 - Dialog 2(出会い・自己紹介)
S: Frau Schneider / T: Thomas / M: Miki
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Frau Schneider と Mikiのパートを聞く

Thomas と Mikiのパートを聞く

Thomas と Frau Schneiderのパートを聞く
S: Guten Tag, Herr Fischer!
T: Ah, guten Tag, Frau Schneider. Wie geht es Ihnen?
S: Danke gut. Und Ihnen?
T: Danke auch gut. Miki, das ist Frau Schneider. Frau Schneider, das ist .... Moment mal, wie ist eigentlich dein Nachname?
M: Tanabe. Ich heiße Tanabe. Freut mich.
S: Ganz meinerseits.
M: Frau Schneider, sind Sie Lehrerin?
S: Ja. Ich unterrichte hier Deutsch. Und Sie? Was sind Sie von Beruf?
M: Ich arbeite noch nicht. Ich bin Studentin. Frau Schneider, woher kommen Sie?
S: Ich komme aus Köln und ich wohne jetzt in Hiroshima. Und Sie? Wo wohnen Sie?
M: Ich wohne im Studentenwohnheim.
T: Äh, .. Entschuldigung, wir gehen essen.
S: Ach so. Also dann, auf Wiedersehen und guten Appetit.
M und T: Danke. Auf Wiedersehen.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, isst du gern Fisch?
T: Ja. Und du? Was isst du gerne?
M: Ich esse lieber Fleisch. Und ich trinke gern Saft.
T: Saft? Ich trinke lieber Bier.
M: Aha, Deutsche trinken nur Bier.
T: Das stimmt nicht. Wir trinken auch Wein und natürlich Tee oder Kaffee.
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T: Miki, was machst du in der Freizeit?
M: Hm,... ich spiele oft Tennis mit Yumiko.
T: Yumiko? Wer ist das?
M: Das ist meine Freundin. Sie spielt sehr gut Tennis. Das ist sie.(写真を見せながら)
T: Ah, sie ist sehr hübsch. Spricht sie auch Deutsch?
M: Ja, sie spricht Englisch und ein bisschen Deutsch.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, was ist eigentlich dein Hobby?
T: Ich höre gerne Musik und surfe im Internet. Ich lese auch viel. Liest du auch gerne?
M: Ja. Ich lese jetzt "Harry Potter".
T: Ah, interessant.
M: Thomas, spielst du auch Tennis?
T: Ja, ich spiele oft Fußball, aber auch ab und zu Tennis.
M: Dann spielen wir vielleicht am Wochenende zusammen Tennis?
T: Tut mir leid, das geht nicht. Am Wochenende mache ich eine Reise.
M: Ach so. Wohin fährst du?
T: Nach Kobe. Dort wohnt mein Freund.
M: Was macht er?
T: Er ist Bäcker. Er backt deutsches Brot. Sein Brot ist sehr lecker.
M: Miki / T: Thomas
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Thomasのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
T: Hallo, Miki. Komm doch 'rein.
M: Danke.
T: Das ist mein Zimmer.
M: Hm, dein Zimmer ist aber klein.
T: Ja, groß ist es nicht. Aber gemütlich und sehr praktisch. Hier habe ich einen Tisch, ein Bett und einen Kühlschrank.
M: Hast du auch eine Waschmaschine?
T: Nein, ich habe keine Waschmaschine. Aber gleich um die Ecke ist doch ein Waschsalon.
M: Ja, stimmt. Moment, wo sind deine Bücher? Hast du denn keine Bücher?
T: Doch. Hier habe ich sie.
M: Thomas, du bist verrückt. Du brauchst doch ein Bücherregal.
S: Frau Schneider / M: Miki
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Frau Schneiderのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
S: Frau Tanabe, haben Sie Geschwister?
M: Ja, ich habe einen Bruder. Das ist er.(写真を見せながら)
S: Ah, wie heißt er denn?
M: Er heißt Ichiro.
S: Ihr Bruder ist noch ziemlich jung. Wie alt ist er?
M: Er ist 17. Er geht noch in die Schule.
S: Das sind Ihre Eltern, nicht wahr?
M: Ja, das ist mein Vater. Er ist Arzt.
S: Arbeitet Ihre Mutter auch?
M: Ja, sie ist Krankenschwester. Sie ist sehr aktiv und sportlich.
S: Frau Tanabe, Ich habe auch ein Familienfoto. Das Foto ist sehr alt. Hier sehen Sie mal!
M: Ah, Danke. Wer ist diese Frau?
S: Das ist meine Urgroßmutter.
M: Ihre Urgroßmutter?
S: Ja, die Mutter meines Großvaters.
M: Ach so. Wie alt ist das Foto?
S: Ich weiß es nicht genau, aber mindestens 100 Jahre.
T: Thomas / M: Miki
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Thomasのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
T: Hallo, Miki. Was machst du denn hier?
M: Ah, hallo Thomas. Ich suche gerade ein neues Hemd. Wie findest du das?
T: Hm . . .nicht schlecht. Aber ich finde es etwas zu formell.
M: So? Dann, wie gefällt dir das hier?
T: Ah, das gefällt mir. Und es steht dir auch sehr gut.
M: Danke. Aber das Hemd ist leider zu teuer. Das kostet 5,000 Yen.
T: Und wie findest du das da?
M: Der Schnitt gefällt mir nicht. Außerdem ist Rosa nicht meine Farbe.
--------------------- eine Stunde später (1時間後 )---------------------
T: Miki, ich muss heute noch Lebensmittel einkaufen. Es ist schon spät.
M: So? Wie spät ist es denn jetzt?
T: Es ist halb sechs.
M: Halb sechs? Da muss ich auch gehen.
T: Aber kaufst du denn kein Hemd mehr?
M: Nein, ich habe heute sowieso kein Geld.
T: Was? Du hast kein Geld dabei? Aber wir sind doch schon eine Stunde hier.
M: Ja, schon, aber es macht eben Spaß.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, kannst du kochen?
T: Ja, natürlich. Ich kann sogar sehr gut kochen. Miki, darf ich dich heute Abend zum Essen einladen?
M: Ja, gern. Was willst du denn kochen?
T: Spaghetti mit Hackfleischsauce. Dafür brauche ich noch Tomaten und Zwiebeln.
M: Wieviel kosten die Tomaten?
M: Eine Packung Tomaten kostet 88 (achtundachtzig) Yen.
T: Das ist aber billig. Und Zwiebeln?
M: Ein Netz Zwiebeln kostet 198 (hundertachtundneunzig) Yen. Was brauchen wir noch?
T: Zum Nachtisch brauche ich noch etwas Obst. Miki, was soll ich kaufen, Bananen oder Äpfel?
M: Zum Nachtisch? Da möchte ich lieber Schokolade essen.
T: Thomas / S: Frau Schneider
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Thomasのパートを聞く
Frau Schneiderのパートを聞く
T: Frau Schneider, ich möchte ein Konto eröffnen. Gibt es hier in der Nähe eine Bank?
S: Ja, gehen Sie doch zur Hiroshima-Bank. Wir haben hier an der Uni überall Geldautomaten von dieser Bank.
T: Ah, das ist aber sehr praktisch. Und wie komme ich zu der Bank?
S: Hm... gehen Sie hier geradeaus, bis zur Post. An der Post nach rechts und dann geradeaus. Und ... an der zweiten Kreuzung nach links. Da sehen Sie ein Game-Center auf der linken Seite. Daneben ist die Bank.
T: Und wie lange dauert es zu Fuß?
S: Höchstens fünf Minuten.
T: Danke schön, Frau Schneider.
S: Gern geschehen.
T: Thomas / S: Frau Schneider
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Thomasのパートを聞く
Frau Schneiderのパートを聞く
T: Miki und ich wollen am Wochenende ein Baseballspiel sehen. Wie kommt man denn zum Stadion von Hiroshima?
S: Da fahren Sie am besten mit dem Bus. Sie können fast direkt bis vor das Stadion fahren.
T: Wie lange dauert es mit dem Bus?
S: Eine knappe Stunde.
T: Hm ... Lange Busfahrten mag ich gar nicht. Da wird mir schnell übel.
S: Dann müssen Sie eben den Zug und die Straßenbahn nehmen. Nehmen Sie doch den Zug vom Bahnhof Saijo.
T: Wir wollen als Proviant Essen und Getränke ins Stadion mitnehmen. Glauben Sie, das geht?
S: Ja, sicher. Sie können sogar Alkohol mitnehmen und im Stadion trinken. Das ist in Japan erlaubt. Übrigens, welche Mannschaften spielen am Wochenende?
T: Die Carps gegen die Tigers. Miki ist nämlich leidenschaftlicher Tigers-Fan.
S: Ach so. Na dann, viel Spaß.
T: Danke schön, Frau Schneider.
T: Thomas / M: Miki
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Thomasのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
T: Miki, wohin stelle ich den Teller?
M: Stell ihn mal auf den Tisch.
T: Und die Weinflasche? Soll ich die auch auf den Tisch stellen?
M: Nein, noch nicht. Wir haben noch Zeit. Leg sie bitte in den Kühlschrank.
T: Ja, mache ich. Ah, wunderbar. Bier steht auch im Kühlschrank. Miki, wo ist der Öffner?
M: Er ist in meiner Tasche.
T: Deine Tasche, deine Tasche . . . .. Aber wo ist deine Tasche?
M: Ich glaube, die liegt unter dem Tisch.
T: Ach ja, stimmt. Da ist sie.
M: Thomas, Ich möchte diese bunte Papierkette noch an die Wand hängen. Kannst du mir bitte helfen?
T: Ja, gerne.
S: Frau Schneider / M: Miki
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Frau Schneiderのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
S: Frau Tanabe, wie viele Anrufe bekommen Sie denn täglich?
M: Ungefähr zwanzig Anrufe, meistens von meinen Freunden.
S: Zwanzig! Da klingelt es ja ständig bei Ihnen, oder?
M: Ja, aber das Handy ist sehr praktisch und bequem. Man kann immer und überall telefonieren und Freunde erreichen. Ein Leben ohne Handy ist heute nicht mehr vorstellbar.
S: Tja,...für mich ist Schreiben wichtiger als Telefonieren. Schreiben Sie Ihren Freunden denn keinen Brief mehr?
M: Nein, eigentlich sehr selten. Aber ich schicke ihnen viele E-Mails und zwar mit dem Handy.
S: Aber das sind meistens ganz kurze Nachrichten, nicht wahr?
M: Ja, genau.
S: Mein Vater wohnt in Deutschland. Ich schreibe ihm auch oft E-Mails. Aber zu seinem Geburtstag möchte ich ihm lieber eine richtige Karte schicken.
M: Ja, das verstehe ich. Mit Technologie kann man viel machen. Aber Gefühle sind auch wichtig.
T: Thomas / M: Miki
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Thomasのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
T: Thomas Fischer.
M: Hallo Thomas, hier spricht Miki.
T: Ah Miki, hallo.
M: Sag mal, hast du am Samstag etwas vor?
T: Am Samstag? Einen Moment biitte, da muss ich meinen Terminkalender holen. Am Freitag . . . habe ich Japanischstunde. Aber am Samstag bin ich den ganzen Tag frei.
M: Prima. wir möchten einen Ausflug nach Miyajima machen. Kommst du mit?
T: Ja, klar, ich komme mit. Wann fahren wir ab?
M: Wir fahren um 8 Uhr von hier ab und kommen um 10 Uhr in Miyajima-Guchi an. Von dort fahren wir weiter mit der Fähre zur Insel Miyajima.
T: Wo treffen wir uns? Vielleicht am Bahnhof?
M: Ein Freund von mir hat ein Auto. Er will uns abholen. Aber ich weiß noch nicht genau wo. Also, ich rufe dich heute Abend noch mal an und sage dir Bescheid. Ist es dir recht so?
T: Ja, alles klar.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, das ist der Itsukushima-Schrein. Er gehört zum Weltkulturerbe.
T: Das Tor ist aber groß und sehr imponierend.
M: Zwischen dem Tor und dem Schrein liegt eine Bühne. Auf der Bühne spielt man in Sommernächten Noh-Theater. Auch das Feuerwerk hier ist sehr berühmt.
T: Und wie alt ist der Schrein?
M: Mehr als 800(achthundert) Jahre. Aber genau weiß ich es auch nicht. Dahinter gibt es ein Museum. Hast du Lust, mal hieinzuschauen?
T: Ja, gerne. Was ist das?
M: Das ist fürs Spenden. Man betet und spendet Geld für den Schrein.
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M: Das ist der Berg Missen.
T: Wie hoch ist er?
M: Nur 530(fünfhundertdreißig) Meter. Die Aussicht da oben ist sehr schön.
T: Miki, aber ich glaube, heute ist es zu heiß, um einen Berg zu besteigen. Bei diesen Temperaturen habe ich keine Lust, Sport zu treiben.
M: Keine Sorge. Oben ist es kühl. Und hier gibt es auch eine Seilbahn. Wir können den Gipfel erreichen, ohne uns anzustrengen.
T: Prima. Aber vorher möchte ich im Souvenirladen einige Ansichtskarten kaufen.
M: O.K., wir warten hier auf dich.
M: Miki / S: Frau Schneider
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Mikiのパートを聞く
Frau Schneiderのパートを聞く
M: Frau Schneider, was haben Sie am Wochenende gemacht?
S: Ich haben eine Reise nach Nagasaki gemacht. Dort wohnt meine Schwägerin. Wir haben gemeinsam HUIS TEN BOSCH besucht.
M: Ah, interessant.
S: Waren Sie schon mal dort?
M: Nein, noch nicht. Aber man sagt, einige Viertel von Amsterdam sind dort originalgetreu nachgebaut. Stimmt das?
S: Ja, das kann man sagen. Ich habe viele schöne Häuser gesehen. Aber auch viele Menschen. Daher musste ich mittags im Restaurant lange warten. Aber trotz allem war die Reise sehr schön.
M: Haben Sie auch dort übernachtet?
S: Ja, aber nicht in Nagasaki, sondern in Unzen. Da gibt es Bäder. Das Freiluftbad ist sehr gut und auch das Essen hat sehr gut geschmeckt. Eigentlich wollte ich länger dort bleiben. Aber ich hatte leider nicht so viel Zeit.
M: Haben Sie auch Mitbringsel gekauft?
S: Ja, viele. Übrigens, das ist für Sie.
M: Ah, vielen Dank. Das ist aber nett von Ihnen.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, was hast du am Wochenende gemacht?
T: Nichts. Ich bin das ganze Wochenende zu Hause geblieben.
M: Warum? Das Wetter war doch sehr schön.
T: Ja, aber ich hatte Kopfschmerzen.
M: Hast du vielleicht am Freitagabend zuviel getrunken?
T: Ach Miki. Was denkst du von mir? Ich war erkältet.
M: Entschuldige, das war nur ein Scherz.
T: Also, am Samstag bin ich um 9 Uhr aufgestanden. Und schon nach dem Frühstück habe ich mich nicht wohl gefühlt. Daher habe ich mich wieder ins Bett gelegt.
M: Ach armer Thomas. Hattest du auch Fieber?
T: Ja, Fieber auch. Aber Gott sei Dank war alles am Sonntagnachmittag vorbei. Am Abend konnte ich wieder aufstehen. Da habe ich mich rasiert und geduscht.
M: Dann hattest du wahrscheinlich keine Zeit, Vokabeln zu lernen.
T: Vokabeln? Welche Vokabeln?
M: Die japanischen, was denn sonst? Ich glaube, du hast heute eine Prüfung.
T: Oh, Mist, das habe ich ganz vergessen!
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, was feiert man eigentlich in Deutschland?
T: Hm, im privaten Bereich ist die Geburtstagsfeier sehr wichtig. Besonders einen runden Geburtstag feiert man schöner als sonst.
M: Und wie feiert man einen Geburtstag?
T: Normalerweise gibt das Geburtstagskind selbst eine Party und lädt Freunde oder Kollegen ein.
M: Aber es kostet doch viel Geld, eine Party zu geben, oder?
T: Ja, deswegen machen jüngere Leute auch etwas anderes. Da bringt jeder etwas zum Essen oder zum Trinken mit, damit die Party billiger wird.
M: Ah, gute Idee. Gibt es auch viele allgemeine Feste in Deutschland?
T: Ja, am wichtichgsten ist Weihnachten. Da kommen alle zu den Großeltern und verbringen eine schöne Zeit. Man schenkt einander auch Geschenke.
M: Ah, das erinnert mich irgendwie ans Neuhjahrsfest in Japan. Übrigens, ich höre auch oft von Ostern.
T: Ja, Ostern ist fast genauso wichtig wie Weihnachten. Als ich klein war, haben meine Eltern immer Eier bunt bemalt und versteckt. Dann durfte ich sie im Garten suchen. Das ist eine der schönsten Erinnerungen aus meiner Kindheit.
M: Und was ist das Oktoberfest?
T: Ach, das findet nur in München statt. Das Oktoberfest ist das größte Bierfest der Welt.
T: Thomas / M: Miki
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Thomasのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
T: Miki, hat die Teezeremonie eine lange Tradition in Japan?
M: Ja, die Teezeremonie in der heutigen Form war schon im 16. (sechzehnten) Jahrhundert festgelegt. Der größte Meister war Sen no Rikyu. Alle wichtigen Teezeremonieschulen stammen von ihm ab.
T: Ach so. Übrigens, Miki, ich habe noch nie Pulvertee getrunken. Ist der nicht zu bitter?
M: Keine Sorge. Vorher bekommst du Süßigkeiten.
T: Ja? Darf man ein Stück Kuchen oder Torte essen?
M: Nein, das nicht. Du bekommst trockene Süßigkeiten. Das nennt man Ohigashi. Hier, probier mal.
T: Hm.
M: Das ist süßer als Torte, oder?
T: Ja, aber auch viel kleiner.
M: Jetzt bekommen wir Tee.
Dreh die Tasse zweimal in Uhrzeigerrichtung... so richtig.
Und jetzt kannst du trinken.
T: (ひとくち飲む) Uh, der ist aber bitter.
Miki, ich habe vorsichtshalber Zucker und Milchpulver mitgebracht. Glaubst du, dass ich es hineintun darf?
M: Ach Thomas. Mach keine dummen Witze. Trink einfach aus!
T: O.K., mache ich. Ich habe Probleme mit dieser Sitzweise. Wollen wir langsam gehen?
M: Ja. (Miki,足がしびれて動けない)
T: Ah, sogar eine Japanerin hat damit Probleme.
M: Miki / T: Thomas
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Mikiのパートを聞く
Thomasのパートを聞く
M: Thomas, weißt du schon, wann deine Maschine fliegt ?
T: Ja, nächsten Sonntag, um 15 Uhr. Ich habe nur noch fünf Tage und acht Stunden in Japan.
M: Hast du schon Heimweh?
T: Nein, ganz im Gegenteil. Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich lieber hier bleiben. Dann könnte ich auch mein Japanisch weiter verbessern.
M: Ja, stimmt. Ein Jahr ist zu kurz, um eine fremde Kultur kennenzulernen. Hast du schon deine Sachen eingepackt?
T: Nein, noch nicht. Es heißt, dass ich nur 30 Kilo Gepäck in die Maschine mitnehmen darf. Daher muss ich mich zuerst entscheiden, was ich überhaupt mitnehemen soll.
Y: Vergiss bitte nicht, mein Foto mitzunehmen. Das ist übrigens nicht schwer.
K: Ja, ich verspreche es. (Pause) Miki, ich vermisse dich.
M: Ich dich auch. Aber wir können per E-mail in Kontakt bleiben. Und ich überlege jetzt, ob ich nicht doch in Detuschland studieren soll.
T: Wirklich? Das wäre schön. Miki, ich empfehle dir ein Studium in Berlin. Da kann ich dir helfen. Und wir können uns auch wiedersehen.
S: Frau Schneider / M: Miki
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Frau Schneiderのパートを聞く
Mikiのパートを聞く
S: Frau Tanabe, ich habe gehört, dass Sie in Deutschland studieren wollen.
M: Ja, ich interessiere mich für die Pflegeversicherung in Deutschland. Ich möchte gern wissen, wie das System dort funktioniert.
S: Wissen Sie schon, wo Sie studieren werden?
M: Nein, noch nicht. Ich sammle gerade Informationen. Wenn es möglich wäre, würde ich lieber in einer Großstadt wohnen. Thomas empfiehlt mir Berlin.
S: Ja, Berlin ist sehr interessant und es bietet viele kulturelle Möglichkeiten.
M: Das einzige Problem ist Geld. In einer Großstadt wie Berlin ist alles sehr teuer. Auch eine preiswerte Wohnung kann man dort nur schwer finden.
S: Bei der Wohnungsuche kann Ihnen bestimmt Herr Fischer helfen. Und wenn Sie Geld brauchen, bewerben Sie sich doch um ein Auslandsstipendium.
M: Es wäre schön, wenn ich die Prüfung für das Stipendium bestehen könnte. Aber es gibt so viele Konkurrenten.
S: Sie können es bestimmt schaffen. Das weiß ich. Und für Sie würde ich gern eine Empfehlung schreiben.
M: Vielen Dank, Frau Schneider. Dann versuche ich es.